16.03.10

Frühling in Wales

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Ich habe den Verdacht, die Briten (und auch Iren) schimpfen nur deshalb so vehement über das eigene Wetter, damit nicht zuviele Touristen ins Land kommen - immer wenn ich dort bin, scheint die Sonne! Oder man muss einfach nur großes Glück haben, wenn man Anfang März auf die Insel fliegt und dort besseres Wetter hat als hier. Jedenfalls war der Himmel über Rhayader und Umgebung stahlblau und nur selten mit dekorativen Wolken behangen. Eine Handvoll Bilder von einer äußerst gemütlichen Woche:

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14.02.10

Momentan/Fürs Erste/Bis auf Weiteres

... ist keramisch gesehen Pause. Leider konnte die bisherige Werkstattgemeinschaft nicht weiterbestehen und ich bin somit vorerst ohne Arbeitsmöglichkeit. Auch derzeit noch ohne Energie, etwas Neues zu suchen oder voranzutreiben. Es gibt andere Baustellen, auf denen es weitergeht, z.B. ein im letzten September begonnenes Studium der Kulturwissenschaften. So ganz verwaisen wird diese Seite aber nicht, denn so völlig ohne kreativen Ausgang wird es natürlich auch nicht gehen auf Dauer ...

Und: Der Blog ist entschlackt und verdünnt - neue (v.a. literarische) Spielwiese ist jetzt dort.

31.01.10

Experimente

Als die Abende noch ganz lang waren, habe ich u.a. an diesen Dosen "herumgebastelt". Die Ursprungsidee war, Keramik bzw. Porzellan einen irgendwie gearteten textilen Charakter zu geben, etwas stoffliches. Wie so oft bin ich mir letzten Endes nicht mehr sicher, ob ich wirklich dahin wollte, aber das Ergebnis ist nichtsdestotrotz interessant und vielleicht ein Ausgangspunkt für etwas Neues, Anderes:

14.01.10

Bastelbogen

An mehreren Stellen in München bin ich in letzter Zeit der äußerst originellen und ausgefeilten Papierkunst von Martin Graf begegnet. Das Atelier ist in Hamburg, also ist anzunehmen, dass es auch zwischen hier und dort einige weitere Spuren gibt. Augen auf!

21.12.09

Hauswandkunst #2

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"Die Schickeria (von Italienisch sciccheria = Schick, Eleganz und jidd./jüd.-dt. „schickern“ = „trinken, sich betrinken“) ist eine spöttische Bezeichnung für das Szenepublikum, dessen Party-Eskapaden durch den Boulevardjournalismus der breiten Öffentlichkeit zugetragen werden.
(...) Die Zugehörigkeit zur Schickeria wird daran bemessen, ob man zu szenetypischen Partys geladen wird. Dieser Kreis setzt sich aus Begüterten und Personen des öffentlichen Lebens (überwiegend durch Boulevardmedien bekannte Persönlichkeiten) zusammen. In der Schickeria spielen Äußerlichkeiten wie ausgefallene Kleidung (der Chic bzw. Schick), edles Essen, Champagner und exaltiertes Verhalten (insbesondere der beidseitige, angedeutete Wangenkuss, was zu dem Begriff der "Bussi-Bussi-Gesellschaft" führte) eine herausragende Rolle."

(Wikipedia)

16.12.09

Tollwood

Vom 10. bis 16. Dezember bin ich mit einem eigenen kleinen Stand auf dem Tollwood zu finden. Die Festivalleitung schreibt jedes Jahr eine kleine Anzahl mietfreier (und sonst unbezahlbarer) Standplätze zur Bewerbung aus, um "Jungunternehmer" zu fördern. Dieses Mal bin ich dabei - im Mercato-Zelt, das gleich rechts neben dem Haupteingang liegt.
Dort kann man dann u.a. sehen, was in den letzten drei Wochen unter Hochdruck in der Werkstatt entstanden ist ... und mir einen Glühwein und Crêpes vorbeibringen.