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27.02.08

Marcus Rothkowitz

rothko.jpg ... wohl besser bekannt als Mark Rothko, wird derzeit mit einer großen Retrospektive in der Hypo-Kunsthalle gewürdigt. Abgesehen von den Farbflächen-Bilder für die er wohl am bekanntesten ist, haben mir einige großformatige Aquarelle sehr gefallen, die aus zahlreichen lasierten und deckenden Farbschichten und "Kritzeleien" darunter, dazwischen und darüber bestehen. Sehr locker und "zufällig" in der Anmutung, aber trotzdem sichtbar gekonnt und durchdacht. Noch bis Ende April kann man sie in München sehen, dann in Hamburg.
Im Eintrittspreis (dank ICOM-Ausweis für mich jetzt nur noch fiktiv) enthalten: ausladende Vorträge von Kunstkennern in Begleitung, (laut!) schwatzende und schwafelnde Freundinnen.

25.02.08

Birkenblätterflimmern ade

Die schöne Birke vor meinem Fenster (z.B. hier im Hintergrund) ist weg. Verschneit habe ich sie zwar lange nicht mehr gesehen, aber zu allen anderen Jahreszeiten hat sie den Wohnwert hier erheblich gesteigert. Meisen und Amseln schauen dann wohl keine mehr zum Fenster rein. Dafür ist jetzt mehr Platz für noch mehr lärmende und ausgedehnte sommerliche Grillpartys im Hof.

Rote Punkte

Vernissage.jpg ... waren eine angenehme "Begleiterscheinung" zu einer sehr gelungenen Vernissage gestern in Darmstadt. Königswetter, viel Besuch, viel Lob und Zuspruch waren die Rahmenbedingungen.

Gloria Hasses kleine, sehr charmante Galerie war gut besucht und die Aufregung der letzten Tage und Wochen löste sich in Wohlgefallen auf. Petra Bittl, meine Ausstellungspartnerin konnte leider nicht anwesend sein, eine hohe, schlanke Flasche von ihr wird aber jetzt bald mein Fensterbrett zieren.

So geht es jetzt zurück in die Werkstatt mit neuen Ideen und viel Antrieb ...
Ein paar Fotos vom Sonn(en)tag:

Vernissage1.jpg Vernissage5.jpg

Vernissage4.jpg

Vernissage3.jpg

Vernissage2.jpg

Vernissage6.jpg


19.02.08

Vierte (und letzte) Runde

Nun sind auch die letzten Stücke durch den Ofen gegangen. Ich habe aus allen fertigen Stücken 28 ausgewählt, die es in die Luftpolsterfolie und ins Auto schaffen - mal sehn, wieviele dann tatsächlich in der Ausstellung stehen werden.

16.02.08

Dritte Runde (eckig)

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Ein sehr erfolgreicher vorletzter Brand! Dieses Mal gab es keine Brüche und fast durchwegs schöne und sehr schöne Ergebnisse ...



Große Probleme hatte ich bisher mit den großen, gedrehten Tellern, die einen Durch-
messer von ca. 50 cm haben bzw. hatten. Bei fast allen ist entweder beim Trocknen,
beim Schrühen, oder beim Glasurbrand der Boden gerissen. Die Spannung ist bei großen Bodenflächen wesentlich höher als bei kleinen, wahrscheinlich waren die Böden auch in einigen Fällen zu dünn. Jetzt sind mir immerhin zwei in dieser Größe sehr gut gelungen, (zwei weitere sind noch im Ofen), hier links oben zu sehen.

(nach Klick auch größer)

10.02.08

(Zwischenrunde)

Trotz Ton, Glasur und Ausstellung im Kopf, bleibt und muss Zeit und Muse bleiben für kleine Ausflüge in den Süden. Gerade weil der Schnee dieses Jahr überhaupt nicht in die Stadt vorgedrungen ist. Der passend blaue Winterhimmel zwar schon, aber selbst der gehört besser über schneebestäubte Berge und nicht über kahle Stadtbäume. So gesehen und geschehen vorgestern, inklusive üppigem Kuchen auf sonnenbeschienener Alm. Ganz rechts im Bild der Wendelstein mitsamt Sendemast, den angestrebten Breitenstein haben wir wegen zuviel Schnee und zu vollem Magen (und zu kurzem Tageslicht) dann doch nicht erreicht.
All das nur eine unglaubliche Stunde entfernt von München, dank der Bummel-BOB.

07.02.08

Zweite Runde

Heute ging es weiter in der Werkstatt: Enttäuschung (jetzt im Müll) und Freude (unten) zu gleichen Teilen, wäre letztere nicht soviel größer als alles andere würde ich wohl auf Origami wechseln. Es ist mühsam zur Zeit, aber es wird:

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01.02.08

Erste Runde

Nach einigen Startschwierigkeiten und Verzögerungen läuft es jetzt - ich glasiere und brenne für Darmstadt und gestern kamen endlich die ersten gelungenen Stücke aus dem Ofen:

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So wird es weitergehen die nächsten drei Wochen, hoffe ich. Die Werkstatt ist voll mit unfertigen Stücken, 20-25 davon schaffen es dann letztendlich in die Ausstellung.