« Birkenblätterflimmern ade | Hauptseite | Nachhut (Ehrenrunde) »

Marcus Rothkowitz

rothko.jpg ... wohl besser bekannt als Mark Rothko, wird derzeit mit einer großen Retrospektive in der Hypo-Kunsthalle gewürdigt. Abgesehen von den Farbflächen-Bilder für die er wohl am bekanntesten ist, haben mir einige großformatige Aquarelle sehr gefallen, die aus zahlreichen lasierten und deckenden Farbschichten und "Kritzeleien" darunter, dazwischen und darüber bestehen. Sehr locker und "zufällig" in der Anmutung, aber trotzdem sichtbar gekonnt und durchdacht. Noch bis Ende April kann man sie in München sehen, dann in Hamburg.
Im Eintrittspreis (dank ICOM-Ausweis für mich jetzt nur noch fiktiv) enthalten: ausladende Vorträge von Kunstkennern in Begleitung, (laut!) schwatzende und schwafelnde Freundinnen.

TrackBack

TrackBack-URL zu diesem Eintrag:
http://blog.julia-beyer.de/MT/mt-tb.cgi/214

Kommentar schreiben