Frühling in Wales

Ich habe den Verdacht, die Briten (und auch Iren) schimpfen nur deshalb so vehement über das eigene Wetter, damit nicht zuviele Touristen ins Land kommen - immer wenn ich dort bin, scheint die Sonne! Oder man muss einfach nur großes Glück haben, wenn man Anfang März auf die Insel fliegt und dort besseres Wetter hat als hier. Jedenfalls war der Himmel über Rhayader und Umgebung stahlblau und nur selten mit dekorativen Wolken behangen. Eine Handvoll Bilder von einer äußerst gemütlichen Woche:
(Klick aufs Bild für Vergrößerung)
Links oben die (innen wie außen) äußerst pittoreske Unterkunft - selbst 300 Jahre alte Farmhäuser haben hier Solarzellen auf dem Dach .... so selten kann die Sonne also tatsächlich nicht scheinen.
Oben rechts: Eines der vielen verlassenen (oder doch nicht?) Farmgebäude inkl. teilweise historischen Maschinen, die man malerisch verrostend überall am Wegesrand findet. Nicht im Bild: Die vielen wirklich schönen, verschiedene Parzellen einfassende, romantisch bemoosten Steinmäuerchen, die die Waliser so leidenschaftlich aufeinanderstapeln wie Konsonanten.





