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06.06.09

Aktuelle Ausstellung

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22.05.09

Vollbild

Die Ausstellung hängt, steht und läuft - Fotos von dort kommen noch, aber hier schon mal ein paar Bilder von den Bildern ...

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12.05.09

Vorschau

Übermorgen ist es soweit, die Farbe ist trocken und bevor der Wein eingeschenkt wird, hier schon mal eine kleine Vorschau in rätselhaften Ausschnitten:

27.02.08

Marcus Rothkowitz

rothko.jpg ... wohl besser bekannt als Mark Rothko, wird derzeit mit einer großen Retrospektive in der Hypo-Kunsthalle gewürdigt. Abgesehen von den Farbflächen-Bilder für die er wohl am bekanntesten ist, haben mir einige großformatige Aquarelle sehr gefallen, die aus zahlreichen lasierten und deckenden Farbschichten und "Kritzeleien" darunter, dazwischen und darüber bestehen. Sehr locker und "zufällig" in der Anmutung, aber trotzdem sichtbar gekonnt und durchdacht. Noch bis Ende April kann man sie in München sehen, dann in Hamburg.
Im Eintrittspreis (dank ICOM-Ausweis für mich jetzt nur noch fiktiv) enthalten: ausladende Vorträge von Kunstkennern in Begleitung, (laut!) schwatzende und schwafelnde Freundinnen.

14.09.07

Ausstellung im August

Die Ausstellung wird bis zum 14. September verlängert!
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06.09.07

Fledermäuse, Ringel und rote Sessel

SesselK.jpg Ein neues, großes Bild um die Lücken an der Wand im Haus der kleinen Künste aufzufüllen... (Klick links)
Mein persönliches Lieblingsstück der letzten Zeit.

Der andere Sessel, der derzeit noch trocknet wird ebenfalls rot werden, ähnlich wie auf diesen Glasurproben des letzten Jahres.
Zwischen Werkstatt, Staffelei (und Brotarbeit) sticke und nähe ich an zwei Kissen - eins für den Sitz und eins für die Lehne.
Fotos davon und allem anderen folgen bald.

04.08.07

zwei neue Bilder

Zu finden hier. Eins davon nicht mehr ganz so neu, aber nach einigem Überarbeiten und mit neuer Partnerin dann doch.
Nach all der dicken Farbe in den letzten Wochen habe ich jetzt große Lust auf was Lockeres, Luftiges, und will demnächst endlich mal wieder die Aquarellfarben hervorholen...

23.07.07

blaues Möbelstück

Oder doch lieber Rot oder Grün? Momentan in Blau, und in voller Größe bald dort zu sehen.

20.06.07

frischer Wind

hdkk.jpg Das Haus der kleinen Künste im Münchner Glockenbachviertel ist eine vor einigen Monaten neu entstandene Plattform für junge Künstler und Designer. Das Geschäft in der Buttermelcherstraße bietet ein wechselndes Angebot an Mode, Design und Kunst.

In den nächsten Wochen auch Keramik und Filz von hier. Und demnächst in größerem Stil vorallem (endlich) neue Bilder.

02.11.06

Schinken

Zwei Museen habe ich bei meinem Besuch in Wien mitgenommen, die unterschiedlicher hätten nicht sein können. In der Albertina wird derzeit eine umfassende Auswahl aus Pablo Picasso's Spätwerk gezeigt. Es war voll wie beim Karstadt am Samstag nachmittag, auch ähnlich unruhig und stimmungsfeindlich. Die großen Gemälde habe ich links und rechts liegen gelassen und mich auf die vielen Radierungen und Lithografien konzentriert. Es begeistert mich immer wieder, wieviel Leben und Orginalität in diesen vermeintlichen Miniaturen steckt. Die Unmittelbarkeit und Skizzenhaftigkeit dieser Bilder packt mich weitaus mehr als die ausladenden (und zunehmend "schlampigen") Gemälde des "reifen" Picasso. Mehr von ersteren dort.

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Kontrastprogramm dann im Kunsthistorischen Museum, wo kaum ein Bild jünger als 200 Jahre ist. Hingetrieben hat es mich wegen einiger Gemälde von Pieter Bruegel, die ich endlich im Orginal sehen wollte. Überwältigender Detailreichtum beim "Turmbau zu Babel" und den "Jägern im Schnee", zum Versinken, Reinkriechen, wenn da die Alarmanlage nicht wäre (und nervöse Aufseher). Beeindruckend diesbezüglich auch die "zusammengesetzten Köpfe" von Guiseppe Arcimboldo.
Und nur ein paar vereinzelte Familien mit gelangweilten Kindern störten den Frieden.

29.08.06

Florenz

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... war sommerlich und sonnig warm in den letzten vier Tagen. Die Pizzen groß, das Eis hervorragend und eine bemalte
Decke in den Uffizien so schön, dass man sie hier in voller Schönheit zeigen muss.
Kunst zum Überlaufen auch sonst - und den Touristenströmen entkam man erstaunlich schnell, wenn man ein paar
Meter in die Seitengassen lief. Von dort und vom Mittendrin ein paar Bilder.

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22.05.06

Simeon Solomon

solomon.jpg Seit längerem mal wieder eine Ausstellung - "Simeon Solomon und die Präraffaeliten" in der Villa Stuck. Wie immer mit gemischten Gefühlen bei Bildern wie diesen - aus heutiger Sicht, für heutigen Geschmack gnadenloser Kitsch; das Geschmacksgewissen sträubt sich. Einerseits. Anderseits im zeitlichen Zusammenhang gesehen hochinteressant, vorallem durch die zahlreichen Querverweise auf die Antike und die antiken Mythologien und die Beziehung zur englischen Literatur der Spätromantik. Wordsworth, Keats und Tennyson werden bildlich zitiert und holten sicher auch umgekehrt viel Inspiration aus der zeitgenössischen Malerei.
"Mut zum Kitsch" heißt in diesem Fall vielleicht einfach nur Mut zur Melancholie, Mut zum Schönen, Lieblichen. Muss ja nicht immer nur wehtun, die Kunst.