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02.12.09

Unfall

Das Essl-Museum in Klosterneuburg bei Wien feiert derzeit seinen 10. Geburtstag - inkl. pinkem Shuttlebus und kostenlosem Eintritt für die nächsten 8 Wochen. Auch sonst genug Anreiz für einen Ausflug, wenn man die diversen innerstädtischen Attraktionen schon bei vergangen Besuchen abgehakt hat.
Architektonisch und vorallem stadtplanerisch ein echtes Desaster: Lagerhallenoptik in Industriegebiet am Ortsrand, ringsum Brachland. In 10 Jahren hätte man doch eigentlich was halbwegs Ansprechendes selbst aus der ungünstigen Lage machen können - meint zumindest der ahnungslose Besucher. Innen zeitgenössische Kunst en masse - nachdem man sich durch verschachtelte und enge Räume gewunden hat, ist vorallem der große gewölbte Raum im Obergeschoss ein willkommenes Highlight. Derzeit ist dort Daniel Richter zu Gast, u.a. mit dem herzigen "Jagdunfall" links.
Immerhin: Im Kloster-Innenhof gabs Glühwein ...

02.04.09

6 Monate, 6817 Kilometer

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... sind verlebt, verfahren und vertraeumt. Genossen vorallem. Jetzt geht es in Muenchen weiter, mit hoffentlich exportierbarer positiver Energie, neuer Werkstatt und frischem Wind.

"This is Nelson."

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Blick vom Nabel der Welt "Mittelpunkt" Neuseelands ueber Nelson - im Hintergrund der Abel Tasman Nationalpark und die Golden Bay.

(Mehr hier und da.)

Kurz vor der Abreise noch eine Handvoll Bilder vom Aufenthaltsort der letzten 7 Wochen. Eine neuseelaendische Kleinstadt wie viele andere, die sich nach so relativ kurzer Zeit schon wie Zuhause anfuehlt. Vorallem wenn man von Touristen nach dem Weg gefragt wird und helfen kann, ohne eine Karte zu brauchen.

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12.02.09

Oamaru

... ist selbst nach kuriosen Plätzen wie Neu-Edinburgh und Klein-England (inkl. roter Telefonhäuschen!) hier am anderen Ende der Welt, immernoch einige Nuancen seltsamer. Die Stadt wuchs um einen der ersten florierenden Häfen der frühesten Siedler und hat ein nahezu intaktes viktorianisches (und charmant heruntergekommenes) Geschäftsviertel. Vieles ist noch heute in Betrieb und kommt überraschenderweise fast völlig ohne Touristen-Kitsch aus.

Der Buchladen verkauft fast nur Bücher aus dem 19. Jahrhundert, in der Bäckerei wird alles mit braunem Papier und Jute-Kordel eingepackt, in den Seitenstraßen hoppeln Kaninchen und nachts watscheln Pinguine durch die stillgelegten Lagerhallen.

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08.02.09

"The Lost Gypsy"

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... ist eine absolute, wenn auch etwas unerwartete Sehenswürdigkeit zwischen Invercargill und Dunedin. "Blair" hat einen Wohnwagen und einen großen Garten voller skurriler, selbstgebastelter Automaten. Spielzeug aus Abfall einerseits, mechanisch ausgefeilte und kluge Kunstobjekte andererseits.

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The Catlins

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... wäre ein guter Name für eine Band, ist aber meines Wissens "nur" die Bezeichnung für die Gegend am südlichsten Zipfel der Südinsel Neuseelands. Hier sagen sich Seelöwen und Gelbaugenpinguine gute Nacht.

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04.02.09

Lake Wanaka

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Fast wie daheim wars rund um den Lake Wanaka - nur größer, weiter und leerer. Ein paar Eindrücke von einem kleinen "Spaziergang" ...

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03.02.09

We(s)tcoast #2

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Viel Wolken und Regen in den letzten Tagen - irgendwann muss der Regen-Wald ja auch wachsen. Ein paar mehr oder weniger "trübe" Bilder (und auch ein bißchen Sonne) vom südlichen Ende der Westküste, kurz vor der Passstraße auf die Ostseite der Südinsel.

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31.01.09

Westcoast #1: Pfannkuchen

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Die schlängelige Straße zwischen Westport und Greymouth ist nur eine halbe Tagesreise lang, aber dank der Ausblicke links (Regenwald) und rechts (felsige Küste) braucht man mindestens viermal so lang. Ein paar Eindrücke ...

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22.01.09

Postkartenlandschaft

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Im Dezember wegen Dauerregen ausgelassen, liegt der Abel Tasman Nationalpark von hier aus glücklicherweise noch in Reichweite. Mittlerweile muss man ihn sich mit mehreren anderen Menschen teilen und einige Geduld aufbringen um zahlreiche Boote und verhältnismäßiges "Gewühl" auf den Bildern auszublenden ... Übrig bleibt eine Postkartenlandschaft wie selten bisher - glasklares Meer, goldene Strände, dichter Busch, Delphine und Pelzrobben. Zum Glück nicht alles auf einem Bild:

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15.01.09

"Find the River"

Verglichen mit dem bisher gesehenen ist die Gegend um Motupiko nicht besonders aufregend. Der Fluss vor der Haustür (Motueka River) verdient trotzdem Erwähnung, denn dank einiger ausgebaggerter Löcher und konstant warmem Wetter hat er genau die richtige Temperatur um sich nach "Feierabend" dort abzukühlen. (Klick für Vergrößerung)

Passend dazu:

R.E.M - Find the River
Joni Mitchell feat. Herbie Hancock - River
Fiona Apple - River stay away from my door
Nelly McKay - Long and Lazy River

18.12.08

Golden Bay

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Ein paar Tage sind nicht genug für diesen nördlichsten Teil der Südinsel, erst recht nicht, wenn die Hälfte davon nass und kalt ist. Irgendwann muss es hier schließlich auch mal regnen ...

Ein paar graue (und dann doch wieder sonnige) Bilder von einer ganz besonderen Landschaft:

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13.12.08

Weitwinkel

Die Marlborough Sounds waren definitiv zu groß(artig) für den Weitwinkel meines Objektives, die Wolken aber ähnlich dramatisch wie hier über der Cable Bay kurz vor Nelson, die ihren Namen von dem ersten neuseeländischen Überseekabel (nach Australien) hat, das hier 1879 verlegt wurde.

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08.12.08

Wellington

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... war ein kleiner Kulturschock nach der ländlichen Ruhe und Beschaulichkeit der letzten Wochen. Beim ausgeschlafenen Hinsehen dann aber doch sehr interessant und vorallem um einiges kompakter und kreativer als Auckland. Ein paar Details ...

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03.12.08

Napier

Gute 300 km vor Wellington und der Fähre auf die Südinsel hat sich ein Ruhetag in Napier angeboten. Eine sonnige Uferpromenade, hübsche Art-Deco-Häuser und viele kleine Galerien und Cafés waren ein perfektes Umfeld zum Herumschlendern und Faulenzen.
Auch sehr sympathisch: Fast alle Straßen in der Innenstadt sind nach britischen und amerikanischen Dichtern benannt.

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02.12.08

Einsamkeit am East Cape

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Eine Woche reicht gerade so, um all die stillen Straßen und versteckten Buchten auf dem Weg zum East Cape zu entdecken. Ein paar menschenleere Fotos ...

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22.11.08

Coromandel #6: Otama

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Die Zeit in Coromandel ist so gut wie vorbei und in ein paar Tagen mache ich mich auf den (ausgedehnten) Weg zur naechsten keramischen Station, nach Nelson. Zum "Abschied" noch ein paar mehr Postkartenfotos von einem Uebernachtungsausflug nach Otama ...

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09.11.08

flax weaving

Die Kombination aus einem verregneten Wochenende und einem verstauchten Knoechel hat mich der neuseelaendischen Variante des Strickens naeher gebracht: flax weaving
Die einheimische Flachspflanze Harakeke ist noch heute weit verbreitet und wurde urspruenglich von den Maoris zur Herstellung von z.B. Koerben, Matten und Kleidung benutzt. Mein Erstlingswerk ist ein Sonnenhut, den die kommende Sommerglut noch trocknen (und bleichen) wird ... bis dahin sind vielleicht auch die Farben an meinem Fuss verblasst.

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29.10.08

Coromandel #5: Whitianga und Hahei

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Ein paar Eindrücke von einem verlängerten Wochenende in und um Whitianga ...

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Coromandel #4: Driving Creek Railway & Potteries

Ein paar hundert Meter vor der "Haustuer" liegt Driving Creek, ein vor vielen Jahren gestartetes Aufforstungs- und Keramikprojekt. Die kleine Eisenbahnstrecke auf der heute taeglich hunderte Touristen die Berge Huegel hinauf und hinunter gefahren werden, diente urspruenglich zum Tonabbau fuer die ortsansaessigen Toepfereien. Heute arbeiten mehrere Keramiker und Glaskuenstler auf dem Gelaende und verschoenern die Strecke zum Aussichtspunkt. Ein kreatives Chaos mit alten Holzoefen, wilden Skulpturen und teilweise seltenen Pflanzen auf dem Weg zu einem grandiosen Ausblick ueber Coromandel.

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22.10.08

Coromandel #3: Puketai Pottery

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Montag bis Freitag besinne ich mich auf waehrend der Ausbildung verinnerlichte (und irgendwo vergrabene) Arbeitsweisen und arbeite in Petra Meybodens Werkstatt, 4 km noerdlich von Coromandel Town. Wir produzieren fuer einen Holzbrand Mitte Dezember, den ich zwar nicht mehr miterleben, deren Ergebnisse ich aber hoffentlich noch vor meiner Rueckreise im April sehen werde ...

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19.10.08

Coromandel #2: Waikawau Bay

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Auch wenn es hier noch nicht so aussieht - die bisherige Zeit in Neuseeland ist hauptsaechlich von Keramik und weniger von Strandausfluegen gepraegt. Zu ersterem bald mehr, bis dahin noch ein paar Bilder vom letzten "Sonntagsausflug" nach Waikawau Bay ...

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11.10.08

Coromandel Penninsula: Whangapoua

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Die Wassertemperatur reicht zwar momentan gerade so fuer den grossen Zeh, aber die Landschaft ist mit Wolken und Wind gleich um ein Vielfaches dramatischer. Bevor es losging mit Keramik, war letzte Woche noch ein kleiner Ausflug nach Whangapoua drin ...

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04.10.08

Auckland #2: Rangitoto Island

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Da der Schiffsverkehr in Auckland durchsichtiger ist als der Busverkehr, führte die Stadtflucht heute für 5 Stunden auf die nahegelegene Vulkaninsel Rangitoto. Den (mittlerweile zugewachsenen) Krater des erst 600 Jahre alten Vulkans erklommen, Lavasteine gesammelt, kuriosen Vogelgeräuschen gelauscht und in der Sonne gesessen. Und zwischendurch ein paar Bilder gemacht:

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03.10.08

Auckland

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... fühlt sich gar nicht soweit weg an, wie es ist. Viel Fremdes, viel Kurioses, aber auch viel Vertrautes. Eine gute Mischung für den ersten Stadtspaziergang.

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15.08.08

Bilderbuchberge

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30.06.08

Gratwanderung

"Heimgarten" klingt eher nach einer S-Bahn-Station im Münchner Vorortagglomerat, ist aber wie sich gestern herausstellte einer der schönsten Gipfel im bayerischen Voralpenland.

Vom dank Bergbahn eher stark frequentierten Herzogstand aus führt auf 1700 m Höhe ein spektakulärer und relativ einsamer Gratweg zum etwas höher gelegenen Heimgarten (siehe links, nach Klick auch größer). Rechts davon das flache Land mit Kochelsee und Blick bis fast nach München, links der türkisblaue Walchensee und Berggipfel soweit das Auge reicht. Auch am Weg selbst ist momentan alles in voller Blüte, die Schmetterlinge fliegen wie die Mücken.

Nach drei Stunden mäanderndem Abstieg durch Latschenkiefern und durch derzeit augetrocknete Bergbäche kann man dann dankbar die müden Füße in den abendlich vernebelten Walchensee stecken.
Kaum zu glauben, wenn man dann nach nur einer Stunde Fahrt wieder mitten in der Stadt ist.

06.05.08

Approved

Jetzt, da alle Formalitäten glücklich erledigt sind, hier die offizielle Kundgabe: Im Oktober dieses Jahr beginnt ein weiteres kleines Auslandsabenteuer in keramischer und sicher auch sonst inspirierender Umgebung: Bis April 2009 werde ich dann in Neuseeland Holz hacken, Pinguine fotografieren und die Füße in sommerwarmen Sand stecken. Es soll eine ähnliche Unternehmung werden wie vor sechs Jahren in England, dieses Mal vielleicht breiter gefächert, bei mehreren Keramikern und in verschiedenen Gegenden. Eine Anlaufstelle, einen Startpunkt vielleicht, habe ich schon - alles weitere ergibt sich in den nächsten Monaten oder dann dort an Ort und Stelle.
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Das Visum wurde übrigens ganz zeitgemäß und relativ unkompliziert online beantragt, ausgefüllt und bestätigt. Ein zweiseitiger Ausdruck soll mir dann bei der Einreise zu dem gewünschten kleinen Aufkleber im Reisepass und einer temporären Arbeitserlaubnis verhelfen.

25.03.08

Bilderbuchschnee

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Die seltsame Scheegebilde auf dem Großen Arber waren das fotografische Highlight winterlich-eisiger Ostertage.

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10.02.08

(Zwischenrunde)

Trotz Ton, Glasur und Ausstellung im Kopf, bleibt und muss Zeit und Muse bleiben für kleine Ausflüge in den Süden. Gerade weil der Schnee dieses Jahr überhaupt nicht in die Stadt vorgedrungen ist. Der passend blaue Winterhimmel zwar schon, aber selbst der gehört besser über schneebestäubte Berge und nicht über kahle Stadtbäume. So gesehen und geschehen vorgestern, inklusive üppigem Kuchen auf sonnenbeschienener Alm. Ganz rechts im Bild der Wendelstein mitsamt Sendemast, den angestrebten Breitenstein haben wir wegen zuviel Schnee und zu vollem Magen (und zu kurzem Tageslicht) dann doch nicht erreicht.
All das nur eine unglaubliche Stunde entfernt von München, dank der Bummel-BOB.

30.12.07

(Ton)Berge

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70 kg Ton habe ich in den letzten Tagen und Wochen verdreht, verknetet, getrocknet, wieder eingesumpft, wieder verdreht. Die Ausstellung rückt näher und auch die Stücke - noch eingepackt und trocknend - werden sehr bald expliziter.
Dazwischen Arbeitstage, Feiertage und auch Wandertage: Bruegel'sche Wintertage im bayrischen Voralpenland zum Beispiel.

22.10.07

Wiener Melange #2

Ein paar Eindrücke aus dem düsteren und kalten Wien: Wandkunst im Museumsquartier, die Hundertwasser'sche Müllverbrennungsanlage, Blick von den Weinbergen und etwas Sonne auf selbigen. (Nicht im Bild: nährende Aufenthalte in diversen Räucherstuben Kaffeehäusern, kurze Nächte und gewärmtes Herz.)

(Klick für Vergrößerung)

25.06.07

Keramik in Heidelberg

preprelude.jpg Vor einiger Zeit habe ich schon einmal über das große Keramik-/Kunstprojekt von Sandy Brown geschrieben. "The Stillpoint and The Dance" ist nach ausgiebiger Tour durch Großbritannien nun seit gestern in der Galerie Heller in Heidelberg zu sehen.
Einzelausstellungen von Keramikkünstlern in diesem Umfang gibt es nur sehr selten in Deutschland, das allein hätte schon die Reise gelohnt. Das Wiedersehen mit Sandy, die mir bekannten Stücke in vollendetem Zustand zu sehen und wohl auch die Touristenattraktion Heidelberg selbst machte es dann zu einem unbedingten Ereignis.
Die Ausstellungsstücke sind sehr ausführlich (und lichttechnisch besser) auf Sandy's Website bebildert, hier nur einige meiner Lieblingsstücke - und ein paar Alibi-Fotos von Heidelberg selbst.

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31.05.07

Zwischen München und Freiburg

Der Leuchtturm im Lindauer Hafen, Hafenkunst in Meersburg und Meersburg von oben (mit Bodensee), ein Ensemble in einer Freiburger Pension und eins der vielen schönen Straßenmosaike in der dortigen Innenstadt.

(Klick aufs Bild für vollständige Ansicht)

02.05.07

Wien morbid (und auch wieder nicht)

Drei mehr oder wenige untouristische Eindrücke aus Wien: Hauswandkunst im 6. Bezirk, Bärlauchfelder im Wiener Wald rund um den Hermannskogel und der Narrenturm, die erste Nervenheilanstalt Wiens (und der Welt), die jetzt das Pathologisch-Anatomische Museum beherbergt.
Dazwischen, und nicht fotografisch festgehalten: Viele Kaffeehäuser, Mehlspeisen und Strudel, Yves Klein im Museum für Moderne Kunst sowie zwei sehr unterschiedliche Kino-Erlebnisse.

30.10.06

kleine Wiener Melange

hofburgBrunnen.jpg wurmHaus.jpg schönbrunn.jpg hofburgGitter2.jpg portal.jpg hofburgFigur.jpg

(Klick auf ein Bild, um es zu vergrößern)

29.08.06

Florenz

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... war sommerlich und sonnig warm in den letzten vier Tagen. Die Pizzen groß, das Eis hervorragend und eine bemalte
Decke in den Uffizien so schön, dass man sie hier in voller Schönheit zeigen muss.
Kunst zum Überlaufen auch sonst - und den Touristenströmen entkam man erstaunlich schnell, wenn man ein paar
Meter in die Seitengassen lief. Von dort und vom Mittendrin ein paar Bilder.

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14.08.06

kleine Fluchten

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Wochenendferien in Tirol - einmal um die Ecke von München aus, und doch eine andere Welt, und eine, die man viel zu selten besucht. Regensachen an, Regensachen aus, zu warm, zu kalt, Gewitter, Sonne im Gesicht, Regen in den Schuhen, ... alles war dabei in den letzten Tagen. Aber beim Anschauen der Fotos sind die Nebelbilder eindeutig die interessanteren.

08.07.06

Wolken, Sonne, Wind und alte Steine

Viel kann man nicht unterbringen in 10 Tagen Urlaub, aber 10 Tage fühlen sich rückblickend an wie mindestens 20, wenn man sie fast ausschließlich zu Fuß und mit Rucksack auf dem Rücken durchwandert.
Zuerst einige Tage auf dem "Burren Way" - Karstlandschaft und Steine in allen Variationen bis zum Horizont - dann ebenso menschenleere Heide- und Moorlandschaften in Connemara.
Ein paar Bilder:

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17.04.06

Budapest...

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... war sommerlich warm, grün, romantisch. Ein paar photographische Eindrücke:

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